Wichtige Denkgewohnheiten für den Erfolg

Was macht Erfolg aus? Entscheiden Äußerlichkeiten wie die Größe der Füße, die Farbe der Haare, der Klang der Stimme oder die Form der Nase über Erfolg und Versagen? Oder sind die inneren Werten die wahren Gründe dafür, dass manche "Glückspilze" alles zu Gold machen was sie berühren und andere "Pechvögel" auch die beste Geschäfsidee sorgfältig versenken.

Diese Frage sollte jeder Leser einmal in Ruhe überdenken und für sich eine Antwort finden.

Na. Nicht sofort weiterlesen. Erst denken. Ok?. Gut, dann geht es jetzt weiter.

Es sind die inneren Werte, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Es gibt erfolgreiche Menschen, die weder Arme noch Beine besitzen und ausschließlich auf ihre Gedanken zurückgreifen konnten. Und doch haben sie es geschafft. In folgendem Motivationsvideo von Nick Vujicic können Sie erleben welche Macht von Gedanken, Willen und Einstellung ausgehen.

Wenn also primär unsere Gedanken über das Ausmaß unseres Erfolgs entscheiden, dann sollten wir genau auf sie achten. Dies ist aber nicht so einfach wie es sich anhört, da jeder Mensch seine eigenen Denkgewohnheiten entwickelt hat. Und einmal entwickelte Gewohnheiten können nur sehr schwer wieder aufgegeben werden. Dennoch stellen wir uns der Aufgabe. Unser erster Schritt wird das Identifizieren der 5 Denkgewohnheiten sein, die unseren Erfolg behindern.

Welche Gedanken behindern uns erfolgreich zu sein?

Da wir jetzt die fünf erfolgsmindernden Gedanken kennen, ist es an der Zeit sie aus unseren Denkprozess zu verbannen, sie daraus zu eleminieren. Dabei gehen wir Gedanke für Gedanke vor.

Los geht's!

1. "Ich weiß nicht was ich als nächstes machen sollte."

Wir haben eine klare Vision und sehen uns schon am Ende des Weges. Wir haben bloß keine Ahnung wie wir dort ankommen sollen. Uns fehlen die Fachkenntnisse, die Erfahrungen und die einflussreichen Kontakte. Na dann müssen wir dies ändern:

Forschen Sie nach:

Es gibt eine unendliche Fülle an Informationen über jedes nur erdenkliche Gebiet, viele davon sogar völlig kostenlos. In den letzten Jahren ist der Zugriff auf Wissen dank Suchmaschinen von jedem Ort der Erde aus möglich. Viele Probleme wurden schon mehrfach gelöst, vielleicht auch Ihres. Eine Suchanfrage kann nicht schaden und hilft uns bei unseren Nachforschungen.

Bitten Sie um Hilfe:

Wir sind zum Glück nicht allein auf diesem Planeten, daher können wir auf die Hilfe anderer bauen. Als erstes müssen wir aber darum bitten und daran scheitern viele. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Fragen Sie höflich und Sie werden sehen, dass man Ihnen öfter hilft als Sie anfangs dachten.

Große Projekte in kleine Arbeitsschritte aufteilen:

Gerade große Projekte erscheinen auf den ersten Blick nicht durchführbar, da wir in einem zu kleinen Zeitfenster denken. Daher hilft es das Projekt in kleiner Teilprojekte aufzuteilen, die uns als machbar erscheinen. Wendet man diese Technik konsequent an, so entsteht am Ende ein Monumantal-Bauwerk wie der Kölner Dom. Auch bei diesem Projekt wurde mit dem ersten Stein begonnen.

Aber Vorsicht, wir persönlich haben nicht so viel Zeit wie die Erbauer des Doms. Daher sollte, bei allen die keine Dynastie aufbauen wollen, das Projekt auch in der eigenen Lebensspanne realisierbar sein.

Benutzen Sie einen gut dokumentierten Plan:

Gerade wenn man tief in einem Projekt steckt, kann der Überblick schon einmal verloren gehen. Dann ist es wichtig einen hervorragend dokumentierten Plan zu besitzen. Dieser Plan sollte das Projekt als Ganzes und die einzelnen Teilprojekte ausführlich beschreiben. Eine gute Möglichkeit seine Gedanken zu organisieren sind Mind Maps.

2. "Es ist mir nicht so wichtig, also lasse ich es besser."

Manchmal drohen wir die Motivation zu verlieren. Dafür gibt es viele Gründe. Wichtiger ist jedoch wie wir wieder auf Kurs kommen und uns mit neuen Schwung den Herausforderungen stellen.

Machen Sie eine Pause:

Pausen können für uns von überaus großem Nutzen sein. Während wir in kleineren und größeren Pausen unseren Körper und Verstand regenerieren, arbeitet unser Unterbewusstsein an dem Projekt weiter. Diese Arbeit leistet es von ganz allein, ohne bewusste Aufforderung von uns.

Es ist also durchaus zu empfehlen öfter mal eine Pause zu machen. Anschließend wird man überrascht feststellen, dass einem plötzlich die Lösung eines aktuelle Problems eingefallen ist. Dies ist die Leistung unseres Unterbewusstein und es ist sehr vorteilhaft sich derer zu bedienen.

Erwecken Sie Ihre Euphorie:

Warum wollten Sie diese Idee umsetzen? Was war der Grund für dieses Projekt? Stellen Sie sich diese Fragen und erwecken Sie dadurch wieder Ihre Anfangseuphorie. Was war so faszinieren an Ihrer Idee? Erinnern Sie sich an die wahren Gründe aufgrund dessen Sie mit dem Projekt begonnen hatten. Erleben Sie die positiven Gefühle erneut und lassen Sie sich davon anstecken.

Lassen Sie sich inspirieren:

Oft fällt es schwer die richtige Motivation zu finden, weil der eigene Geist ermüdet ist. Unter solchen Umständen ist es nicht sehr klug weiterzuarbeiten, da man nur durchschnittliche Leistungen erbringen wird. Doch wie kann man den müden Geist wieder erfrischen?

Ganz einfach. Lassen Sie sich von einem einzigartigen Buch inspirieren. Eines meiner absoluten Favoriten ist das Buch von Napoleon Hill: Denke nach und werde reich: Die 13 Gesetze des Erfolgs. Ich werde noch des öfteren darauf zu sprechen kommen. Allgemein kann man sagen, dass die Arbeiten von Napoleon Hill von unschätzbarem Wert sind.

Einen zusätzlichen Motivationsschub, kann auch ein inspirierendes Zitat liefern oder eine motivierende Webseite. Ich finde schnell wieder neue Motivation, wenn ich einige Einträge auf Pat Flynn's Seite: www.smartpassiveincome.com/ lese. Ich kann seine Webseite jdem Leser sehr empfehlen.

3. "Vielleicht ist meine Idee gar nicht so gut."

Um im Internet erfolgreich zu sein, muss man sich der weltweiten Konkurrenz stellen und diese übertreffen. Verkauft man Eiscreme an einem See, hat man nur lokale Mitbewerber. Verkauft man aber Eiscreme im Internet, werben plötzlich auch ortsfremde Firmen um die eigene Kundschaft.

Aufgrund dieser starken Konkurrenz kann es sehr schnell passieren, dass man an der Umsetzbarkeit seiner Geschäftsidee zweifelt und den Mut verliert. Man quält sich dann oft mit dem Gedanken, ob die ganze Arbeit letztendlich nicht umsonst gewesen ist. Solche Gedanken sind sehr demotivierend, aber auch dafür gibt es Abhilfe:

Achtet Sie auf Ihre Gedanken:

Die Gedanken haben eine enorme Auswirkung darauf, ob etwas gelingt. Für das Erschließen einer passiven Einkommensquelle ist es auserordentlich wichtig, sich auf das Gelingen des Projekts zu fokussieren. Negative Gedanken haben hier nichts zu suchen. Stoßen wir bei der Umsetzung unseres Ziels auf ein Hindernis, dann räumen wir es aus dem Weg. So einfach ist das.

Erscheint das Hindernis als zu groß, dann teilen wir es in Teilprobleme auf und lösen eines nach dem anderen. Dabei denken wir immer an das was wir tun können und führen dies dann auch aus. Ein Buch über die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft zu diesem Thema ist Achte auf deine Gedanken: Warum der Geist die Materie beherrscht von Dr. David R. Hamilton. Ich habe es selbst gelesen und fand die darin vorgestellten Forschungsergebnisse sehr faszinierend.

Geben Sie sich selbst genügend Zeit und Vetrauen:

Wenn viele Mitbewerber das zu erschließende Geschäftsfeld umwerben, dann folgt daraus, dass es sehr lukrativ für sie ist. Sonst würden sie es nicht machen. Das ist an sich sehr positiv. Aber um Erfolg in diesem Geschäftsfeld zu haben, muss man die Leistungen der Mitbewerber übertreffen und das erfordert große Anstrengung und genügend Zeit. Dessen sollte man sich von Anfang an bewusst sein.

Hat man dies verstanden, kann sofort mit der Arebit begonnen werden. Mit einem guten Plan und brennenden Verlangen ist es möglich die Nummer eins auf dem Gebiet zu werden. Und das sollte das Ziel sein. Da man dies nicht in einer Woche wird, ist es wichtig sich genügend Zeit zu geben und versuchen dieses Ziel schrittweise zu erreichen.

Zu Beginn ist dafür das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten von größter Bedeutung. Dies wird mit den Aufgaben wachsen und muss immer weiter gestärkt werden. Es ist unser mächtigster Verbündeter. Es macht den Unterschied zwischen Erfolg und Versagen aus.

4. "Das machen schon andere und die sind alle besser."

Wahrscheinlich war es niemals schwieriger eine komplett neue Geschäftsidee zu entwickeln als in der heutigen Zeit. Sollte es aber dennoch so sein, dass Ihre Idee eine absolute Weltneuheit ist, dann können Sie sich darauf verlassen, dass Sie relativ zeitnah Konkurrent bekommen werden. So ist es überall. Sobald sich ein Geschäftsfeld lohnt, wird es auch umkämpft. Das ist wohl eine Art ökonomische Evolution.

Sie sehen also, dass es keine Rolle spielt ob ihre Idee neu ist oder schon hunderte Jahre alt. Es wird immer Mitbewerber geben und die müssen sie übertreffen. So einfach ist das. Die folgenden beiden Tipps helfen Ihnen dabei:

Mitbewerber (Konkurrenz) sind nichts Negatives:

Man kann davon ausgehen, dass viel Konkurrenz auch viel Potenzial bedeutet. Je mehr Konkurrenten es gibt, umso lukrativer ist auch das Geschäftsfeld und umso schwieriger ist es darin eine passive Einkommensquelle zu erschließen.

Hier sollte man selbst prüfen, ob es möglich ist besser als seine Mitbewerber zu werden. Dies ist nicht immer ohne weiteres möglich, dann ist es sinnvoll sich auf eine Nische in dem Geschäftsfeld zu konzentrieren. Darin sollte es dann möglich sein, seine Mitbewerber zu übertreffen.

Machen Sie es besser:

Warum nutzen Sie bestimmte Dienstleistungen? Warum kaufen Sie bestimmte Produkte? Meistens ist es die Qualität die uns überzeugt hat und wir immer wieder sehr gerne darauf zurückgreifen. Und so wird es auch mit Ihren Kunden sein. Ihre Kunden werden zu Ihnen kommen, weil Sie etwas bieten, dass Ihre Mitbewerber nicht anbieten können. Das ist der einfache Grund.

Daher machen Sie es besser als die anderen, ab jetzt und für alle Zeit. Dies erfordert den Willen und die Bereitschaft die Extra-Meile zu gehen. Und genau darin liegt letztendlich Ihr Erfolg, es ist das Quäntchen mehr.

5. "Ich komme einfach nicht voran - das Projekt ist zu groß."

Größere Projekte gelingen nicht von heute auf morgen, sie erfordern Zeit. Dies ist für Beginner, die ein mit ihrem Projekt ein passives Einkommen aufbauen wollen, ein großes Problem. Da sie sofort Ergebnisse erwarten und falls diese ausbleiben mit dem Zweifeln und Infragestellen beginnen.

In dieser Phase werden sehr oft großartige Projekte abgebrochen, dabei hätte es nur etwas mehr Durchhaltevermögen gebraucht. Um diesen Fehler nicht zu begehen, ist es wichtig sich klare Ziele zu setzen.

Setzen Sie sich klar definierte Ziele:

Diese Ziele sollten Teilziele eines größeren Hauptziels sein. Dies hat den Vorteil, dass man mit jedem erreichten Teilziel dem großen Hauptziel wieder ein Stück näher gekommen ist. Das Meistern der Teilziele gibt uns Bestätigung und lässt uns positiv in die Zukunft blicken. Dadurch wird das Hauptziel schaffbarer und das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit steigt.

Wir stehen uns oft selbst im Weg - ab heute nicht mehr!

Die fünf, in diesem Beitrag vorgestellten, nachteiligen Denkgewohnheiten können wir mit einfachen Methoden eleminieren und durch nützliche Denkensmuster ersetzen. Somit sind wir wieder ein bißchen besser auf den Erfolg im Leben und im Internet vorbereitet.

Mit der richtigen Einstellung kann jede Idee zum Erschließen von passiven Einkommensquellen verwendet werden. Man muss nur einmal mit dem Projekt beginnen und es dann mit vollem Einsatz zu Ende bringen.

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